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Karl-CMDB

Schlanke IT-Dokumentation mit Abhängigkeiten
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🗄️ Karl-CMDB – Handbuch

Karl-CMDB ist Ihre übersichtliche IT-Dokumentation. Hier finden Sie alle Geräte, Programme, Verträge und Standorte Ihrer IT an einem Ort – mit ihren Eigenschaften und ihren Abhängigkeiten. So sehen Sie schnell, was zu was gehört und wo etwas steht.

Dieses Handbuch erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Anwendung bedienen.

#Anmelden

  1. Öffnen Sie die Adresse Ihrer Karl-CMDB im Browser.
  2. Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Die E-Mail-Adresse ist Ihre Anmeldekennung.
  3. Nach der Anmeldung landen Sie auf Ihrer Startseite, dem Dashboard.

Hinweis: Aus Sicherheitsgründen sind Sie immer nur an einem Ort gleichzeitig angemeldet. Melden Sie sich an einem anderen Gerät oder in einem neuen Fenster an, wird die vorherige Sitzung automatisch beendet.

#Überblick

Nach der Anmeldung sehen Sie links das Menü und in der Mitte Ihre Inhalte.

  • Das Dashboard ist Ihre Startseite. Es zeigt, wie viele Objekte es je Typ gibt, welche Objekte zuletzt geändert wurden und einen Hinweis, falls Geräte als „Defekt" oder „Wartung" markiert sind.
  • Über die Kacheln auf dem Dashboard gelangen Sie mit einem Klick direkt zur passenden Liste.

◐ Mit dem Symbol ◐ oben rechts schalten Sie zwischen hellem und dunklem Design um. Wählen Sie einfach das, was für Sie angenehmer ist.

#Grundbegriffe

Ein paar Begriffe tauchen immer wieder auf. Hier ganz einfach erklärt:

  • Objekt (auch „Configuration Item" oder CI): ein einzelnes Element Ihrer IT – zum Beispiel ein Server, ein Bildschirm, ein Programm, ein Vertrag oder ein Standort.
  • Objekttyp: die Art eines Objekts, also die Vorlage – zum Beispiel „Server" oder „Drucker". Jeder Typ hat seine eigenen Felder.
  • Attribut: ein Eigenschaftsfeld eines Objekts – zum Beispiel „Seriennummer" oder „IP-Adresse".
  • Beziehung: eine Verknüpfung zwischen zwei Objekten – zum Beispiel „läuft auf" oder „angeschlossen an". So werden Abhängigkeiten sichtbar.
  • Standort, Raum, Rack: beschreiben, wo etwas steht. Ein Rack ist ein Serverschrank mit Höheneinheiten.
  • Status: der Zustand eines Objekts – zum Beispiel Geplant, In Betrieb, Lager, Wartung, Defekt oder Ausgemustert.

#Objekte finden und ansehen

  1. Klicken Sie links auf „Objekte". Sie sehen eine Liste aller Objekte.
  2. Nutzen Sie die Suche, um nach einem Namen oder einem Wert zu suchen – zum Beispiel nach einer IP-Adresse oder einer Seriennummer.
  3. Über die Filter-Chips oben (zum Beispiel Computer, Server, jeweils mit Anzahl) filtern Sie mit einem Klick nach Objekttyp. Zusätzlich können Sie nach Status und Standort filtern.
  4. Ein Klick auf einen Namen öffnet die Detailseite. Dort sehen Sie alle Eigenschaften, die Beziehungen und die Änderungshistorie des Objekts.

#Personen ansehen

  1. Klicken Sie links auf „Personen". Dort finden Sie die Menschen Ihrer Organisation.
  2. Suchen Sie nach Name, E-Mail oder Abteilung und filtern Sie nach Status oder Standort.
  3. Die Spalte „Geräte" zeigt, wie viele Geräte einer Person zugewiesen sind. Ein Klick darauf führt zu den Verknüpfungen.
  4. Ein Klick auf den Namen öffnet die Detailseite der Person.
  5. Mit „CSV" können Sie die Liste für Excel herunterladen. Die aktuellen Filter werden dabei berücksichtigt.

#Ein Objekt anlegen und bearbeiten

  1. Klicken Sie auf „+ Neues Objekt" und wählen Sie den Objekttyp.
  2. Vergeben Sie einen Namen. Wählen Sie Status, Standort oder Rack und eine verantwortliche Person.
  3. Füllen Sie die weiteren Felder aus. Pflichtfelder sind mit einem * markiert.
  4. Manche Felder verweisen direkt auf ein anderes Objekt – zum Beispiel „läuft auf welchem Server". Wählen Sie hier einfach das passende Objekt aus.
  5. Klicken Sie auf „Speichern". Jede Änderung wird automatisch in der Historie des Objekts festgehalten.
  6. Auf der Detailseite können Sie ein Objekt später jederzeit „Bearbeiten" oder „Löschen".

#Beziehungen pflegen

Mit Beziehungen halten Sie fest, was zu was gehört.

  1. Öffnen Sie die Detailseite eines Objekts und scrollen Sie zum Bereich „Beziehungen".
  2. Wählen Sie unter „Beziehung hinzufügen" die Art aus – zum Beispiel „läuft auf" – und dann das Zielobjekt. Bei Bedarf können Sie eine Notiz ergänzen.
  3. Die Beziehung erscheint danach auf beiden Objekten. Beim anderen Objekt wird sie automatisch in der Gegenrichtung angezeigt.
  4. Mit dem ✕ entfernen Sie eine Beziehung wieder.

#Auswertungen

Mit Auswertungen bekommen Sie schnell einen Überblick, zum Beispiel „Welche Modelle haben wir wie oft?".

  1. Öffnen Sie „Auswertung".
  2. Wählen Sie oben den Objekttyp (zum Beispiel Arbeitsplatz oder Server), das auszuwertende Merkmal (zum Beispiel Modell, Hersteller oder Betriebssystem) und bei Bedarf einen Standort.
  3. „Nach Merkmal" zeigt eine Rangliste mit Anteils-Balken. „Nach Standort" zeigt die Anzahl je Standort.
  4. Die Kreuztabelle zeigt, welcher Wert wie oft an welchem Standort vorkommt – ideal für Fragen wie „Standort A hat 5× Modell X".
  5. Mit „Drucken" geben Sie die Auswertung als PDF aus, mit „CSV" laden Sie sie für Excel herunter.

#Kostenauswertung

Hier sehen Sie die Kosten je Standort.

  1. Öffnen Sie „Kosten". Für jeden Standort wird die monatliche und jährliche Summe angezeigt.
  2. Klappen Sie einen Standort auf, um die Aufschlüsselung je Position zu sehen – inklusive der Arbeitsplätze mit Hauptbenutzer, Art (stationär oder mobil) und Anzahl der Bildschirme.
  3. Ob ein Arbeitsplatz als stationär oder mobil zählt, steht am jeweiligen Computer im Feld „Arbeitsplatz-Art". Ist das Feld leer oder falsch, können Sie es dort ändern.
  4. Das Netzwerk-Paket und die Servicepauschale schalten Sie je Standort direkt in der Tabelle ein oder aus. Beim Netzwerk-Paket können Sie zusätzlich die Anzahl angeben (das Feld „× n" neben dem Schalter).
  5. Mit „Excel" laden Sie die Rechnungsliste als formatierte Arbeitsmappe herunter (Netto, MwSt und Brutto je Gemeinde, Summen), mit „CSV" die Rohdaten und mit „Drucken" ein PDF.
  6. Über „Rechnung" öffnen Sie eine Übersicht aller Standorte mit Monats- und Jahresbetrag – jeweils als Netto, MwSt und Brutto. Je Standort erzeugen Sie mit „Einzel-Aufstellung" ein fertiges Dokument zum Ausdrucken oder Versenden.
  7. Netto, MwSt und Brutto: In der Einzel-Aufstellung, der Rechnungsliste und im Excel-Export stehen alle Beträge als Netto, MwSt und Brutto. Je Zeile und in den Summen gilt immer Netto + MwSt = Brutto auf den Cent. Den MwSt-Satz (Standard 19 %) und ob Ihre Paketpreise bereits die MwSt enthalten, stellen Administratoren unter „Kosten → Mehrwertsteuer" ein. Bei hochgeladenen Belegen liest die KI Brutto, Netto und MwSt-Satz aus; unter „Belege" können Sie diese Beträge jederzeit korrigieren.
  8. Paket-Kalkulation über 1, 2 und 3 Jahre: Die Einzel-Aufstellung zeigt je Paket (Arbeitsplatz stationär/mobil, Netzwerk-Paket, Drucker, Tablet, Firmenhandy, Servicepauschale), was Sie pro Monat und über 12, 24 und 36 Monate einnehmen, was die zugehörigen Geräte laut Belegen im Einkauf gekostet haben (netto), den Gewinn je Laufzeit, die Marge und nach wie vielen Monaten sich der Einkauf bezahlt gemacht hat. Netzwerkgeräte zählen zum Netzwerk-Paket, Computer zu ihrem Arbeitsplatz-Paket. Die Einkaufskosten je Gerät stammen aus dem „Einzelpreis netto" der Beleg-Position; fehlt er, wird der Beleg-Betrag gleichmäßig auf die Positionen verteilt und mit „≈" als Schätzung markiert. Geräte ohne Beleg werden gezählt und gehen mit 0 € ein. Mit „Preise nachlesen (KI)" unter „Belege" tragen Sie Netto und Einzelpreise für ältere Belege im Hintergrund nach.
  9. Excel für die Buchhaltung: „Excel + Belege (Buchhaltung)" in der Einzel-Aufstellung liefert ein ZIP mit einer fertig formatierten Arbeitsmappe (Blätter Übersicht, Leasing-Positionen, Paket-Kalkulation, Arbeitsplätze, Netzwerkgeräte, Belege) und den Original-Rechnungen im Ordner „Belege". Die Zahlen sind exakt die der Seite. Im Blatt „Belege" nennt die Spalte „Datei" je Rechnung den Dateinamen des Originals im entpackten Ordner „Belege". Das Dokument nennt nur Mandant, Standort und Stand und kann direkt an die Buchhaltung weitergegeben werden. „Drucken / PDF" öffnet ein Menü: „Komplett drucken" gibt die Seite über den Browser aus; „Gesamtpaket als PDF" erzeugt eine einzige druckfertige PDF mit der kompletten Aufstellung (alle Tabellen wie im Excel) und dahinter allen Original-Belegen mit einem Trennblatt je Beleg (Rechnungsnummer, Lieferant, Netto, MwSt, Brutto, Geräte); sie öffnet im neuen Tab und kann dort gedruckt oder abgelegt werden. „ZIP für die Buchhaltung" lädt Excel, Original-Belege und „Alle_Belege.pdf" als Paket. In der Rechnungsliste wählen Sie zwischen „Drucken" und „Drucken + Excel herunterladen".
  10. Altgeräte: Geräte, die weiter im Einsatz sind, aber nicht im Leasing laufen, kennzeichnen Sie mit dem Feld „Altgerät" (Ja/Nein) am Gerät oder als Administrator per Häkchen in der Spalte „Altgerät" der Einzel-Aufstellung. Altgeräte zählen in keine Leasing-Position und nicht in die Paket-Kalkulation, bleiben aber mit dem Badge „Altgerät" sichtbar. Anders als „Ausgemustert" heißt Altgerät nicht „weg", sondern „in Betrieb, ohne Leasing".
  11. Entra-only-Geräte: Der Microsoft-365-Sync unterscheidet von Intune verwaltete Computer von Geräten, die nur in Entra ID registriert sind (private Handys mit Firmenkonto, Drucker, alte Registrierungen). Diese werden nach Betriebssystem einsortiert (Firmenhandy, Tablet, Drucker, sonst Computer), zählen in keine Leasing-Position, tragen in der Objektliste das Badge „nur Entra" und stehen in den Kennzahlen getrennt als „nur Entra-registriert (nicht verwaltet)". Namensgleiche Dubletten zu einem Intune-Gerät werden automatisch zusammengeführt.
  12. Fusionierte Standorte: Wenn Sie unter „Standorte & Racks → Standorte zusammenführen" mehrere Standorte unter einem Dach-Standort gruppieren, fassen Kosten, Rechnungsliste, Einzel-Aufstellung, Excel, Gesamt-PDF, Auswertung und Kennzahlen diese Gruppe zusammen. Sie sehen eine Aufschlüsselung je Unter-Standort und bei den Geräten eine Spalte „Standort". Netzwerk-Paket und Servicepauschale schalten Sie weiter je Unter-Standort (unter „Kosten" den Dach-Standort aufklappen). Rückgängig machen Sie das je Standort mit „Gruppierung aufheben" oder für alle Auswertungen mit dem Schalter „Kosten → Fusionierte Standorte". Die Kachel „Standorte" in den Kennzahlen zählt nur Dach-Standorte.
  13. Kennzahlen-Link je Gemeinde: Unter „Kennzahlen → Öffentlicher Link je Gemeinde" erzeugen Administratoren für jede Gemeinde einen eigenen Link ohne Anmeldung. Er zeigt die Kosten-Aufstellung dieser Gemeinde: Leasing netto, MwSt und brutto, die Positionen, bei Fusionen die Aufschlüsselung, die Arbeitsplätze mit Art, Monitoren und Leasing je Gerät, die Netzwerkgeräte und den Bestand – mit Drucken und PDF. Einkaufspreise, Belege, Gewinn, Seriennummern und IP-Adressen sind nicht enthalten. Hauptbenutzer sind ausgeblendet und lassen sich je Link mit „Hauptbenutzer anzeigen" zuschalten; das sind personenbezogene Daten und sollte nur mit Freigabe geschehen. Jeder Link lässt sich einzeln deaktivieren oder neu erzeugen, Aufrufe werden protokolliert.
  14. Standorte löschen: Administratoren löschen einen Standort unter „Standorte & Racks" mit dem Papierkorb-Knopf. Das geht nur, wenn der Standort leer ist, also keine Geräte, Räume oder Unter-Standorte und keine Zuordnungsregeln wie IP-Bereiche, E-Mail-Domains, UniFi-Sites oder Präfixe mehr hat. Sonst ist der Knopf ausgegraut, und der Hinweis beim Darüberfahren nennt, was noch zugeordnet ist.
  15. Standorte als Baum: Unter „Standorte & Racks" und in allen Standort-Auswahllisten stehen Unter-Standorte und Räume eingerückt unter ihrem Dach-Standort.
  16. Personen umziehen: Unter „Personen" wählen Sie mehrere Personen per Häkchen aus (oder „alle Treffer des Filters"), wählen den neuen Standort und klicken „Vorschau". Mit „Geräte mit umziehen" wandern die zugewiesenen Geräte mit, Server, Netzwerkgeräte und ausgemusterte Geräte bleiben. „Standort fixieren" sorgt dafür, dass der Microsoft-365-Sync den neuen Standort nicht wieder zurücksetzt; fixierte Einträge tragen „📌 fixiert", auf der Detailseite heben Sie die Fixierung wieder auf. Die Vorschau zeigt vorher die Personen, Geräte und die Änderung der monatlichen Leasing-Kosten je Gemeinde. Ziehen alle Personen einer E-Mail-Domain um, empfiehlt sie, stattdessen die Domain-Zuordnung unter Microsoft 365 zu ändern. Den letzten Umzug machen Sie über „↩ Rückgängig" oben in der Personen-Liste wieder rückgängig.
  17. Monitore und Dockingstationen: Unter „Konfiguration → Geräte-Agent" steht ein Starter-Skript. Tragen Sie es einmalig in Intune statt des bisherigen Skripts ein; es lädt bei jedem Lauf die aktuelle Agent-Version. Der Agent meldet dann die angeschlossenen externen Monitore (das eingebaute Laptop-Display zählt nicht) und die Dockingstation. Karl-CMDB legt sie als eigene Objekte an, verknüpft sie mit dem Rechner, hängt sie bei einem Arbeitsplatzwechsel um und übernimmt den Standort des Rechners. „Anzahl Monitore" – die Grundlage für den Zusatzmonitor-Zuschlag – wird aus den externen Monitoren der letzten 30 Tage gesetzt, mindestens 1. Das lässt sich auf der Agent-Seite abschalten; eine Tabelle zeigt Abweichungen und ihre Auswirkung auf den Zuschlag. Monitore werden nur erkannt, wenn sie beim Lauf eingeschaltet und angeschlossen sind.
  18. Arbeitsplatz-Art prüfen: Unter „Kosten" (als Administrator) öffnet „Arbeitsplatz-Art prüfen" eine Vorschau aller Computer, bei denen stationär/mobil nicht zur erkannten Bauform passt – bevorzugt aus der Meldung des Geräte-Agenten, sonst aus dem Modellnamen. Sie sehen die Kostenauswirkung je Gemeinde und übernehmen nur die angehakten Geräte. Von Hand gesetzte Werte überschreibt die Automatik nie. Virtuelle Maschinen werden als Server geführt und sind nicht im Leasing.
  19. Server gehören nicht der Gemeinde: Unter „Konfiguration → Hostname-Präfixe" legen Sie die Server-Regel fest, also die Server-Präfixe (Standard „SRV-") und den zentralen Server-Standort (z. B. Evib). Alle Geräte, deren Name so beginnt, werden automatisch zum Typ „Server" und diesem Standort zugeordnet, auch wenn sie vorher bei einer Gemeinde standen. Die Regel läuft nach jedem Microsoft-365-Sync und im Hintergrund erneut. Server erscheinen deshalb nicht in Kosten-Aufstellung, Paket-Kalkulation und Rechnungsliste der Gemeinden.
  20. Monitore und Dockingstationen in den Kosten: Ist ein Monitor oder eine Dockingstation einem Rechner zugeordnet – automatisch über den Geräte-Agenten oder von Hand mit der Beziehung „angeschlossen an" –, zählt ihr Einkaufspreis aus dem Beleg in der Paket-Kalkulation mit. Der erste Monitor und die Dockingstation gehören zum Arbeitsplatz-Paket, jeder weitere Monitor zur Position „Zusätzlicher Monitor", die dem Standort je Monat berechnet wird. In der Einzel-Aufstellung, im Excel und im Gesamt-PDF zeigt die Spalte „Monitore/Dock" diesen Einkauf je Arbeitsplatz, darunter steht „Einkauf gesamt inkl. Monitore/Dock". Monitore und Docks an ausgemusterten Rechnern oder Altgeräten werden weder beim Einkauf noch beim Zuschlag berechnet. „Anzahl Monitore" wird angehoben, wenn einem Rechner mehr Monitore zugeordnet sind. Unter „Konfiguration → Geräte-Agent" stehen Monitore und Docks mit Beleg, die noch keinem Rechner zugeordnet sind. Der öffentliche Gemeinde-Link zeigt keine Einkaufspreise.
  21. Gewinn je Gemeinde und der Schalter „Service": In der Rechnungsliste steht für Administratoren je Gemeinde ein farbiger Pfeil mit dem Gewinn des ersten Jahres in Prozent – grün bei Gewinn, rot bei Verlust, grau wenn für mehr als die Hälfte der Geräte kein Einkaufspreis hinterlegt ist. Der Mauszeiger auf dem Pfeil zeigt Erlös, Einkauf und die Zahl der Geräte ohne Preis. Diese Spalte erscheint nicht im Ausdruck, nicht im Excel, nicht im PDF und nicht im öffentlichen Gemeinde-Link. Die Spalte „Service" zeigt den Standort-Schalter aus der Seite „Kosten": „berechnet" mit der Zahl der Pauschalen, „enthalten", bei zusammengefassten Gemeinden „teilweise berechnet" und bei eingeschaltetem Schalter ohne Computer den Hinweis „kein Computer". Die Servicepauschale wird je Computer berechnet; steht an einem Standort kein Computer, ändert der Schalter die Summe nicht.
  22. Komplett-Druck der internen Auswertung: In der Rechnungsliste öffnet „Drucken" jetzt zwei Möglichkeiten. „Komplett drucken" erzeugt eine eigene Druckansicht über alle Gemeinden: oben ein hervorgehobener Kennzahlen-Block mit Erlös je Monat und Jahr, Einkauf gesamt, Gewinn oder Verlust im ersten Jahr, Marge und der Zahl der Geräte ohne Einkaufspreis, darunter die Gemeinde-Tabelle mit Einkauf, Gewinn und Marge, danach je Gemeinde auf eigener Seite die vollständige Aufstellung mit Leasing-Positionen, Paket-Kalkulation, Arbeitsplätzen und Netzwerkgeräten. Gewinn steht grün, Verlust rot, auch im Ausdruck. Diese Ansicht ist nur für Administratoren, jeder Aufruf wird protokolliert und jede Seite trägt den Vermerk „Interne Auswertung – nicht für die Gemeinde". Der zweite Knopf druckt wie bisher nur die Liste ohne Einkauf und Gewinn. Unterlagen für die Gemeinde nehmen Sie weiterhin aus der Einzel-Aufstellung, dem Excel oder dem Gesamt-PDF.

#Verträge

Unter „Verträge" sehen Sie Ihre laufenden Verträge und ihre Kosten auf einen Blick.

  1. Öffnen Sie „Verträge". Je Standort werden die Anzahl der Verträge sowie die Kosten pro Monat und pro Jahr angezeigt, mit einer Gesamtsumme.
  2. Klappen Sie einen Standort auf, um die einzelnen Verträge zu sehen – mit Anbieter, Nummer, Beginn/Ende und Status.
  3. Mit dem Filter „nur laufende" blenden Sie ausgemusterte und bereits abgelaufene Verträge aus.
  4. Mit „CSV" laden Sie die Liste für Excel herunter, mit „Drucken" als PDF.

Damit die Kosten stimmen, tragen Sie bei jedem Vertrag das Feld „Kosten/Jahr" ein. Der Monatsbetrag wird daraus automatisch berechnet.

#Kennzahlen

„Kennzahlen" ist die Übersicht für die Leitung: die wichtigsten Zahlen Ihrer IT auf einer Seite.

  1. Öffnen Sie „Kennzahlen". Sie sehen unter anderem die Zahl der Standorte, Geräte und Personen, die Leasing-Kosten pro Monat und Jahr, die laufenden Verträge und wie viele Geräte zuletzt aktiv gemeldet wurden.
  2. Alle Werte sind zusammengefasst – es werden keine persönlichen Daten einzelner Personen angezeigt.
  3. Bei Bedarf lässt sich diese Übersicht als geschützter Link teilen, sodass ausgewählte Empfänger die Zahlen ohne eigene Anmeldung ansehen können. Diesen Link richtet Ihr Administrator ein und kann ihn jederzeit wieder abschalten.

#Standorte und Racks

  1. Unter „Standorte & Racks" sehen Sie je Standort, welche Objekte dort enthalten sind – aufgeschlüsselt nach Typ (zum Beispiel „5 Computer, 2 Server, 40 Personen").
  2. Ein Klick auf einen Standort zeigt die dort enthaltenen Objekte. So sehen Sie schnell, was an einem Standort steht.
  3. Darunter finden Sie die räumliche Übersicht als Baum: Standort → Raum → Rack.
  4. Ein Klick auf ein Rack öffnet die grafische Rack-Ansicht.

#Rack-Ansicht

Ein Rack ist ein Serverschrank. In der Rack-Ansicht sehen Sie, welches Gerät in welcher Höhe eingebaut ist.

  1. Öffnen Sie ein Rack über „Standorte & Racks" oder über die Detailseite eines Racks.
  2. Das Rack wird als realistischer Schrank dargestellt: Die Höheneinheiten (HE) sind auf beiden Seiten nummeriert, von unten nach oben. Eingebaute Geräte erscheinen als Einschübe mit einer kleinen Status-Anzeige (grün = aktiv, rot = Defekt oder Wartung).
  3. Um ein Gerät einzubauen, wählen Sie unter „Gerät in eine Höheneinheit eintragen" ein vorhandenes Gerät aus oder legen direkt ein neues an. Tipp: Klicken Sie einfach auf eine freie Höheneinheit, dann wird die Start-Position automatisch gesetzt.
  4. Geben Sie je Gerät eine „Bedeutung / Funktion" an, zum Beispiel „Produktiv-Datenbank" oder „Firewall". Diese erscheint dann im Rack unter dem Gerätenamen.
  5. Ein eingebautes Gerät können Sie per Ziehen (Drag & Drop) auf eine andere freie Höheneinheit verschieben. Mit „Ausbauen" entfernen Sie ein Gerät wieder.
  6. Über „Vorderseite / Rückseite" schalten Sie zwischen den beiden Seiten des Schranks um.
  7. Mit „Drucken" erzeugen Sie ein fertiges Rack-Dokument als PDF.

#Mein Profil

  1. Klicken Sie oben rechts auf Ihren Namen und wählen Sie „Mein Profil".
  2. Dort ändern Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse oder Ihr Passwort.
  3. Mit dem Symbol ◐ oben rechts wechseln Sie jederzeit zwischen hellem und dunklem Design.

#Hilfe bekommen

Kommen Sie einmal nicht weiter, wenden Sie sich an Ihren Administrator. Er kann Ihnen bei Fragen zu Ihren Zugangsdaten und zur Bedienung weiterhelfen.